Ausstellungen

Wie es ein jeder nötig hat – Das Kloster als Quelle des Notwendigen

By 23. Juni 2018 No Comments

Sa. 28. Juli bis So. 29. August | Abtei Marienmünster

Abtei 5 | 37696 Marienmünster

Kernausstellung der der Gruppe bildender Künstlerinnen pickArt

  • Elisabeth Brügger: Ostwind | Schreibprojekt für beide Hände
  • Annie Fischer: Leistungsgesellschaf | Installation
    „Wunscherfüllungs-Automat – Auf Augenhöhe mit Gott ? | Installation
  • Heike Flörkemeier: Rhythmen | Malerei, Zeichnung, Collage
  • Karin Hattenkerl: Klosterleben – Klöster leben | Fotografie
  • Anja Kracht: Räume | Keramik
  • Doris Lemberg-Hinsenhofen: Wir füttern die Welt | Bilder
  • Angelika Leßmeier-Neuling: Ruhe finden · auf dem Weg | Bilder
  • Christel Linkerhägner: Burghagen | Flashfilm
  • Monika Möller: Kokon | Himmelsleiter (in Zusammenarbeit mit Elina Möller und Pascal Hubrich)

Eröffnung: Samstag, 28. Juli, 21 Uhr
Einführung: Walter Neuling
Öffnungszeiten: Fr./Sa./So. 11–17 Uhr

v. l. n. r.: Karin Hattenkerl, Heike Flörkemeier, Anja Kracht, Elisabeth Brügger, Doris Lemberg-Hinsenhofen, Christel Linkerhägner, Annie Fischer, Monika Möller, Angelika Leßmeier-Neuling

Zum Jahresthema „Humanitas“ führt die Künstlerinnengruppe pickArt e.V. in Marienmünster und an weiteren Klosterorten in Ostwestfalen-Lippe das Ausstellungsprojekt „wie es ein jeder nötig hat – Das Kloster als Quelle des Notwendigen“ durch.

Anregung fanden die Künstlerinnen unter anderem in der Regula Benedicti. Darin befasst sich der Ordensgründer Benedikt von Nursia mit einem gelingenden Leben in Gemeinschaft, nimmt dazu jedoch auch die Bedürfnisse des Einzelnen in den Blick. Doch was bedeutet heutigen Menschen der Besuch eines Klosters? Auf vielfältige Weise formuliert pickArt in Film, Fotografie, Malerei, Objekt und Installation die Frage danach, was der Mensch „notwendig“ braucht und ob das Kloster für den Einzelnen noch immer ein Quell des jeweils Notwendigen sein kann.

In mehr als 25 Jahren ist die Gruppe pickArt zu einer Kooperative zusammengewachsen. Ihr Markenzeichen sind gemeinsam entwickelte, diskutierte und produzierte Konzepte. Ihre themen- und ortsbezogene Kunst wendet sich zumeist gesellschaftlich relevanten Themen des 21. Jahrhunderts zu.