Das Franziskanerkloster in Wiedenbrück hat eine lange Tradition. Die aktive Ordensgemeinschaft, die regelmäßig Gottesdienste hält, bietet Interessierten zudem Angebote wie Berufungspastoral, geistliche Begleitung, Segnungen und Kloster-Oasen-Tage.

Franziskanerkloster Wiedenbrück
Mönchstr. 19
33378 Rheda-Wiedenbrück
T 05242 9289-0
www.franziskaner-wiedenbrueck.de

Geschichte

Im Jahre 1644 übertrug der Osnabrücker Fürstbischof Franz Wilhelm von Wartenberg die Seelsorge an der Marienkirche den Franziskanern. Seit dieser Zeit gibt es mit einer kurzen Unterbrechung im Kulturkampf des 19. Jahrhunderts eine ununterbrochene franziskanische Geschichte in Wiedenbrück.

Mit dem Bau des heutigen Klosters wurde im Jahr 1667 begonnen. Ende des 19. Jahrhunderts kamen die im roten Backsteinbau errichteten Anbauten an der Mönchstraße und am Nonnenwall dazu.

Die erste Kirche an diesem Ort stammt aus der Zeit um 1200. Die Weihe der heutigen Kirche, die im 18. Jahrhundert mehfach erweitert wurde, erfolgte im Jahr 1470. Die letzte Renovierung fand im Jahr 2008 statt. Die Marienkirche steht den Gläubigen für Gottesdienste, zur Beichte, zum stillen Gebet und für die Wallfahrten zum Gnadenbild – einer Pieta aus der Zeit um 1500 – zur Verfügung.

Heute gibt es eine aktive Gemeinschaft von Brüdern. Zu der Seelsorge an der Marienkirche, in Wiedenbrück und in der Umgebung sind als neuere Schwerpunkte des franziskanischen Lebens die Jugendarbeit im Franziskushaus, dem Jugendgästehaus am Franziskanerkloster, und die Ordensausbildung im Noviziat hinzugekommen.

Quelle: Internetseiten der Franziskaner Wiedenbrück

Möglichkeiten | Angebote

Klosterkultur
heutige Nutzung  aktives Franziskaner-Männerkloster
Gottesdienste  täglich Hl. Messe, Laudes, Vesper, siehe franziskaner-wiedenbrueck.de
Führungen  auf Anfrage
Klostertourismus
Gastronomie  in Wiedenbrück
Parkmöglichkeit  ja
ÖPNV-Anbindung  Bus
Besichtigung/Eintritt  Kirche geöffnet
Lokale Besonderheiten  Innenstadtlage von Wiedenbrück

Bildergalerie