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Sterben zulassen?

Mo. 21. Februar 2022Do. 24. Februar 2022

Seminar für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ambulanten und stationären Hospizdienst unf für Multiplikatoren der Familienbildungsarbeit (AWbG)

Das Seminar will Menschen, die sich im Hospizdienst oder in der Familienbildungsarbeit engagieren, durch Wissensvermittlung und praktische Orientierungshilfen unterstützen.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, ob man Sterben „einfach“ zulassen darf, wenn der Sterbende nicht mehr leben möchte oder nicht mehr leben kann.

Gestorben wird zwar immer, darüber gesprochen jedoch immer noch zu wenig. Wenn Menschen mit dem Tod in Berührung kommen, brechen viele Ängste und Fragen auf, denen sich die Einzelnen stellen müssen. Hier liegt ein wichtiges Aufgabenfeld von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hospizdienst, denn ihnen sind das Sterben und der Tod vertraut.

Durch die moderne Medizin sind enorme Möglichkeiten entstanden, das Leben zu verlängern und Schmerzen zu verringern. Leider wird der Tod häufig als Scheitern der Medizin angesehen. Daher wird in vielen Krankenhäusern versucht, ihn mit allen Mitteln zu verhindern, nicht immer zum Wohle der Kranken und ihres Umfeldes.
Doch wie ist im Einzelfall zu entscheiden? Und wer ist dazu befugt?

Ziel des Seminars ist es, Sie fachkundig und professionell in Ihrem Dienst, insbesondere in der Sterbe- und Trauerbegleitung zu unterstützen. Der Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Gruppen und engagierten Einzelnen ist wichtiger Bestandteil der Veranstaltung.

Referenten: Dr. med. Jörg Cuno, Bamberg, Dagmar Feldmann, Die Hegge, Gerlinde Hennecke, Delbrück

Details

Beginn:
Mo. 21. Februar 2022
Ende:
Do. 24. Februar 2022
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Die Hegge – Christliches Bildungswerk
Hegge 4
Willebadessen, 34439
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Telefon:
05644-400 und -700
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