Kontemplation und missionarisches Wirken ist die Berufung  der „Rosa Schwestern“ – die volkstümliche Bezeichnung der Steyler Anbetungsschwestern bezieht sich auf die Farbe der Ordenstracht. 1896 als dritter Zweig des Steyler Missionswerkes gegründet, entstand 1924 in Bad Driburg die deutschlandweit erste Niederlassung der Kongregation der Dienerinnen des Hl. Geistes von der Ewigen Anbetung.

Dreifaltigkeitskloster
Steyler Anbetungsschwestern
Helmtrudisstraße 23
33014 Bad Driburg
Tel. 05253 3320
www.dreifaltigkeitskloster.de

Klosterkultur
Gottesdienst Mo-Sa 6:30 Uhr | Di 18:00 Uhr | So. 9:00 Uhr |
Vesper täglich 16:30 Uhr
Führungen Diaschau – donnerstags um 15:30 Uhr
Für Gruppen nur nach Vereinbarung
Kloster auf Zeit Nur Aufnahme von evtl. Kandidatinnen
Klostertourismus
sehenswert Direkt neben der Burgruine der Iburg steht der Kaiser-Karls-Turm.
Das aus Felssteinen errichtete Bauwerk hat eine Höhe von 18 m und
bietet eine hervorragende Aussicht auf Bad Driburg und das
Dreifaltigkeitskloster.
Parkmöglichkeit ja
ÖPNV-Anbindung Bahn: Bhf. Bad Driburg (Eggebahn)
Bus: Linie 540 | 570
Besichtigung Klosterkapelle 5:15 – 20:00 Uhr
Lokale Besonderheiten Wandern: Zuweg Eggeweg, Jakobspilgerweg
Radweg: R2, Lokale Rundtouren Bad Driburg
Aus dem Mutterhaus in Steyl (Holland) kamen im September 1924 die ersten Schwestern Dienerinnen des Heiligen Geistes von der Ewigen Anbetung nach Bad Driburg und zogen in ihr neuerbautes Kloster ein, das der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht wurde. Am Tag nach dem Einzug begannen unsere Schwestern bereits mit der Anbetung des Herrn im Heiligsten Sakrament. Bis heute ist die Anbetung der zentrale Dienst der Gemeinschaft geblieben.

Nach den mühevollen Jahren des Anfangs folgten Zeiten inneren und äußeren Wachstums, bis der Zweite Weltkrieg seine Schatten auch auf das Dreifaltigkeitskloster warf. Trotz mancher Sorge und Bedrohung konnten die Schwestern jedoch weiterhin im Dienst des Gebetes und der Sühne leben. Auch die Ewige Anbetung wurde ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Die jetzige Gestalt erhielten das Dreifaltigkeitskloster und seine Kirche durch einen notwendig gewordenen Umbau in den Jahren 1964/65.

Das kunstvolle Gitter gestaltete der Goldschmied Josef Fuchs. Es trennt die Besucher vom Bereich der Schwestern, die dort neben dem gemeinsamen Stundengebet Tag und Nacht – im Wechsel – stille Anbetung halten.

Quellen: http://www.dreifaltigkeitskloster.de, http://www.kulturland.org/Klosterregion