Als Gaststätte um 1900 erbaut, wurde das Anwesen 1946 zwölf Studiten-Mönchen vererbt, die den Apostel Andreas zu Ihrem Patron wählten. Bis 2004 existierte das Kloster St. Andreas am Walde mit Unterbrechungen und wechselnden Konventen ostkirchlicher Ausrichtung. Seit 2006 ist das Gebäude in Privatbesitz und wird als Gaststätte und Veranstaltungsort genutzt. Dabei wird die klösterliche Vergangenheit des Hauses durchaus thematisiert.

Kloster St. Andreas am Walde Hüttenstraße 126 · 33184 Altenbeken Tel. (052 55) 93 33 80 kloster-st-andreas.de

Klosterkultur
Veranstaltungen sporadisch Konzerte, musikalische Mitmach-Programme, gastronomische Sonderveranstaltungen
Klostertourismus
Führungen Auf Anfrage für Gruppen
Parkmöglichkeit ja
ÖPNV-Anbindung Bus: Linien 431, 438, 545, Ne12 (Haltestelle direkt vor dem Gebäude); Bahn: Bahnhof Altenbeken
Besichtigung/Eintritt Gaststättenbetrieb
Klosterladen täglich geöffnet ab 11.00 Uhr; Gäste- und Wanderer-Betreuung in freier Natur mit Getränken und Speisen durch das „Klostermobil“.
Lokale Besonderheiten Radweg L828; Wanderwege (Viaduktwanderweg, Egge-Höhenweg, Hermannsweg)
1900 Errichtung des Gebäudes als Gaststätte
1946 Einzug orthodoxer Studiten-Mönche
1954 Einzug von Studitinnen-Schwestern
Ende der 1980er Jahre Gründung des „ostkirchlichen Zentrums der Gemeinschaft der Basilianerinnen vom heiligsten Erlöser“ (melkitisch-griechische Kirche)
2004 Aufhebung nach Auszug der letzten beiden Schwestern
seit 2006 in Privatbesitz

Quelle: Internetseite Kloster St. Andreas am Walde